22.03.2005

„Wir wußten, daß wir gut harmonieren“

von Eckhard Fürlus

Ein Gespräch mit Katharina Hein und Barbara Wagner

Am 2. Mai 2005 erscheint das neue Album Celandine der Frauenband Wagner & Pohl. Wagner und Pohl – das sind Barbara Wagner und Katharina Hein. Beide Musikerinnen kennen sich seit langem und spielten schon vor vielen Jahren in der Formation Honey Suckle Rose. Ihre gitarrengestützte elektronische Popmusik verrät so unterschiedliche Einflüsse wie Dinosaur Jr. und Sonic Youth und spätestens bei dem Song Kamillenteefee wird deutlich, daß My Bloody Valentine bei der Entwicklung dieser Band eine unüberhörbare Rolle gespielt hat. So wurde es Zeit für ein Gespräch mit Katharina Hein und Barbara Wagner, zu dem wir uns in ein Café in Prenzlauer Berg verabredeten.

Eckhard Fürlus: Eure erste gemeinsame Band war – wie jetzt auch – eine Frauenband, nämlich Honey Suckle Rose. Mit ähnlichem line up, also Barbara Wagner, Gitarre, Gesang, und Katharina Hein, Baß, Gesang? War noch jemand dabei?

Katharina Hein: Ja, zwei andere Frauen. Wir hatten noch eine zweite Gitarristin und eine Drummerin. Und jetzt machen wir aus Rationalisierungsgründen alles selber. Es ist ungefähr das Gleiche, aber wir sind nur noch zu zweit.

Eckhard Fürlus: Wo habt Ihr Euch kennengelernt und wie kam es dazu? Was war der Anlaß, der Impetus für Euch, Musik zu machen?

Katharina Hein: Das sind jetzt zwei Fragen. Also der Impetus, gemeinsam Musik zu machen, oder auch der eigene ...

Eckhard Fürlus: Also erst einmal, wie es überhaupt losging. (Zu Katharina Hein.) Du spielst ja Baß. Baß und Keyboards.

Katharina Hein: Ja. Keyboards nur aushilfsweise. Die anderen Instrumente waren da schon vertreten, daher habe ich Keyboards gespielt bei der einen Tour. Aber Honey Suckle Rose ist ganz anders zustande gekommen. Ich muß mal sortieren. (Zu Barbara Wagner:) Willst du die Geschichte erzählen, wie wir uns kennengelernt haben? Erstmal die Kennenlern-Geschichte?

Barbara Wagner: Ich komme ursprünglich aus Süddeutschland und habe in München Sport studiert. Ich habe das abgebrochen und wußte dann nicht so ... okay Köln, Hamburg oder Berlin. Ich habe mich dann für Berlin entschieden. Das immer von mir ein Traum, in einer Band zu spielen. Und ich habe immer gesagt: Ich komme aus einem kleinen Kaff. Ich spiele mal in einer Band. Dann war ich zwei Wochen in Berlin. Da habe ich Katharina kennengelernt. Sie hat Baß gespielt, und Sabine damals Schlagzeug. Die haben eine Gitarristin gesucht. So hat sich das ergeben. Das ging total schnell. Ich habe mit 12 Gitarre gespielt, dann aber wieder weggelegt, und dann habe ich später wieder damit angefangen.

Deshalb ist auch der blutende Finger vorne auf dem Cover.

Katharina Hein: Bei mir war es so: Ich komme aus dem klassischen Gesang. Ich habe immer in Kirchenchören gesungen und habe dann, als ich in Berlin war, gedacht, ich will andere Musik machen und habe dann angefangen. Ich wußte überhaupt noch nicht, daß ich mal irgendwann komponieren könnte. Das war überhaupt nicht meine Absicht. Erst einmal jemanden anderes zu finden und etwas anderes zu machen als Kirchenmusik. Ich habe mich dann bei tip und zitty umgetan und habe mich nicht getraut, direkt einen Liedgesang zu machen. So habe ich eine Weile backings gemacht. Das hat mich schnell gelangweilt. Dann habe ich angefangen, selber auch Musikerinnen zu suchen. Und so bin ich dann etwas weniger zielstrebig auf Umwegen auch zu Babsi gekommen. Barbara ist mit einer anderen Gitarristin, nach der ich inseriert hatte, dann gekommen.

Barbara Wagner: Genau.

Katharina Hein: Ich habe auf Inserate reagiert und auch selber welche geschaltet. Dann kam eine Gitarristin, die hatte sie mit im Schlepptau. Und dann haben wir das Doppel-Pack genommen.

Barbara Wagner: Das ist schon lange her. Ich weiß schon gar nicht ...

Katharina Hein: 14 Jahre. War das 92? Das hat sich am Anfang zerklickert, bis die richtige Formation da war. 93 haben wir die Tour gemacht.

Barbara Wagner: Ende 92, Anfang 93. Also schon eine Weile her.

Eckhard Fürlus: Die Betonung im Presse-Info liegt auf dem Wort Frauenband.

Katharina Hein: Ja?

Eckhard Fürlus: Ja. Jedenfalls kommt es so rüber. War das von Anfang an euer Konzept?

Katharina Hein: Nö. Ich stelle gerade fest: nein. Das war zufällig damals eine Frauenband. Da war es eher ein Konzept. Das war absichtlich. Und in der Zeit dazwischen habe ich zum Beispiel viel mit Männern gemacht. Ich hatte bis zu dem Zeitpunkt, als wir aufgehört haben, selber nur Baß gespielt, noch nicht mal Gitarre und gesungen, und dann kam ja die Elektronikzeit dazu, und da habe ich ja viel mit Männern gemacht, die sich alle schon im Computer-Frickeln auskannten. Mit diesen Logics und Cubase gearbeitet haben. Ich habe immer meine Ideen erklären müssen, und dann hatte ich irgendwann keine Lust mehr dazu. Ich habe dann selber angefangen, mich schlau zu machen und die Computerprogramme zu erschließen, und in dem Moment kam dann Barbara wieder und hat dieses Playback haben wollen und wußte, daß ich das mache wegen dieser Britta-Tour, weil wir uns da wieder neu kennengelernt hatten als Musikerinnen. Sie hat mich dann beauftragt. Was gleich ist zu früher, ist, daß wir uns musikalisch unglaublich gut ergänzen. Es gibt da ist so eine optimale Ausgewogenheit. Alles was von mir zu viel ist, wird von ihr gekürzt. Ich bin mehr für den – glaube ich – melancholischen Part zuständig, du mehr für den Dur-Part. So ist es ein schöner Ausgleich in der Arbeit. Es klappt immer.

Barbara Wagner: Ja.

Katharina Hein: (zu Barbara Wagner) Willst du auch noch was sagen?

Barbara Wagner: Nein, nein, Katharina. Sprich. Ich melde mich dann. – Katharina hat nämlich normalerweise 400 words per minute. (Lacht.)

Eckhard Fürlus: Da komme ich dann mit dem Schreiben gar nicht nach ...

Katharina Hein: Ich transkribiere auch Interviews. Das ist total irre. Ja, ja. Zum Geldverdienen. Das mache ich aber sehr gerne. Soziologisches. Total klasse.

Eckhard Fürlus: Aber da muß man blind schreiben können, oder?

Katharina Hein: Kann ich nicht. Aber ich kann ja blind hören. Also ich kann ja auf die Tasten gucken ...

Barbara Wagner: (lacht) „Ich kann ja blind hören“! – Sehr schön.

Eckhard Fürlus: Von Frauenfestivals, auf denen ihr gespielt habt, ist die Rede gewesen auf dem Presse-Info. Was für Frauenfestivals waren das?

Katharina Hein: Wie es ihr gefällt. Da erinnere ich mich noch genau dran. Das läuft ja heute auch noch. (Zu Barbara Wagner:) Veranstaltest du das nicht auch?

Barbara Wagner: Genau. Na, ich habe das einmal mitveranstaltet.

Katharina Hein: Heute in anderer Rolle, nicht?

Barbara Wagner: In anderer Rolle, ja.

Katharina Hein: Damals war das für uns total aufregend, weil das auch im SO 36 stattgefunden hatte. Für uns war das schon ein großer Auftrittsort. Das war aufregend. An eines erinnere ich mich noch: Rock macht schlank hieß das blöderweise.

Barbara Wagner: (lacht) Das war total absurd.

Eckhard Fürlus: Wie hieß es?

Katharina Hein: Rock-macht-schlank. - Ein irgendwie komischer Titel. Das war in der Ufa-Fabrik und eigentlich auch sehr schön. Da hatten wir eine Riesenkonkurrenz; da war irgendeine andere Veranstaltung an den Abenden, an denen das stattfand. Aber es war trotzdem ganz gut besucht und hat Spaß gemacht. Die nahmen uns natürlich gerne als vier Frauen. Und irgendwie waren wir auch unverbraucht. Wir waren noch keinem Management unterlegen und hatten Musik gemacht, wie wir das für richtig gehalten haben. Und uns auch so benommen.

Barbara Wagner: Aber das ist, wie gesagt, schon sehr lange her. Mittlerweile würde ich nicht mehr bei einem Festival auftreten, das heißt: Rock macht schlank. Ich finde das ein bißchen strange.

Eckhard Fürlus: Aber ob es noch solche Festivals gibt, die so heißen, ist ja auch eine Frage.

Barbara Wagner: Ja. Ich glaube, das gibt es nicht mehr.

Katharina Hein: Von daher lag der Focus für mich gar nicht auf Frauenband, weil ich ja zwischendurch auch mit Männern gearbeitet hatte. Das hatte sich zerschlagen. Da ist nie eine ganz richtig feste Formation draus geworden. Und wir kannten uns halt, und wir wußten, daß wir gut harmonieren. Und als das wieder neu anfing und ich dieses Computerwissen dazu hatte, war das natürlich optimal für uns. Da hätte eine von uns auch ein Mann sein können.

Eckhard Fürlus: Das neue Album. Das zweite Stück, das ja dem Album auch den Titel gegeben hat – wie sprecht ihr das aus? Celandine? Französisch also.

Katharina Hein: Ich glaube, es ist auch eine Pflanze, die so heißt. Schildkraut oder so was. Eigentlich ist Celandine Dornröschen. Deshalb ist auch der blutende Finger vorne auf dem Cover. Zum Celandine Märchen gibt es aber ganz wenig Material, und ich bin nur zufällig darauf gestoßen, weil ich mich dafür interessiert habe, wo es seinen Ursprung hat. Die Brüder Grimm haben es ja auch nur übersetzt. Es gibt auf jeden Fall in Frankreich im 14. Jahrhundert ein Dornröschen Märchen, was so ähnlich ist wie unser Grimm Märchen, und das heißt Celandine. Die Anzahl der Feen variiert; es sind, glaube ich, sieben, und die wohnten allem im Wald und nicht auf einem großen Schloß. In etwa ist es das Gleiche. Hundertjähriger Schlaf. Uralt.

Eckhard Fürlus: Wird das als Information in dem booklet der CD enthalten sein?

Katharina Hein: Na ja, wenn man mit der Lupe ganz genau hinguckt ... ich habe da Zeichnungen gemacht, während die Musik entstanden ist. Weil wir nicht wußten, was wir ins Cover rein tun, haben wir gedacht, dann malen wir selber was. Und da gibt es Hinweise. Da gibt es einen schwarzen Raben, der sitzt auf einem Schild an einem Weg. Und das weist tausend Jahre aus, bzw. hundert. Und solche Geschichten gibt es da.

Eckhard Fürlus: Hier steht nicht drauf, von wem das Cover ist.

Katharina Hein: Agnieszka Gast. Agnieszka ist Graphikerin und zeichnet gern und viele Frauengestalten. Sie kommt aus Polen, und sie zeichnet auch für Frauenzeitschriften. Zum Beispiel für die Elle.

Barbara Wagner: Für die polnische Elle.

Eckhard Fürlus: Bei dem Titelsong hatte ich als erste Assoziation Loveless von My Bloody Valentine.

Barbara Wagner: Hmm. Schön.

Katharina Hein: Kompliment.

Barbara Wagner: Diese Band mögen wir beide sehr. Ich habe früher sehr viel My Bloody Valentine und Dinosaur Jr. und Hüsker Dü gehört. Wir kommen eigentlich aus dieser Ecke. Und dann ist das Ganze auch wieder elektronischer geworden. Und dann hat sich das beides irgendwann vermischt. Mittlerweile höre ich das beides total gerne. Dinosaur und My Bloody Valentine sind heute immer noch zwei meiner Lieblingsbands. Da kommt auch nichts ran.

Katharina Hein: Ich bin garantiert auch beeinflußt von My Bloody Valentine, aber ich hab’s nicht willentlich gemacht. Das ist einfach verankert, daß das gut ist.

Eckhard Fürlus: Gibt es andere Bands, die ihr als Einflüsse benennen würdet?

Katharina Hein: Also ganz toll: Gonzales. Ich finde Gonzales wahnsinnig toll mit den wechselnden schönen Frauenstimmen. Und neuerdings Shameless Eyes mit Feist. Kennst du das? Ach, das ist so schön. Gonzales ist ein ganz großer Musiker. Der ist auch ganz individuell. Das mag ich an dem, ganz abgesehen davon, daß jeder Ton nach einer Hochbegabung klingt. Das finde ich aber auch bei diesen Frauen, die da singen. Was ich aber auch so schön finde: man kann sich so auf den verlassen. Das ist immer Qualität.

Eckhard Fürlus: Wie sind die Stücke des aktuellen Albums entstanden?

Katharina Hein: Ganz, ganz unterschiedlich.

Barbara Wagner: Ja. Jedes anders.

Katharina Hein: Es gibt kein großes Konzept. Wir können nicht sagen, wir setzen uns jetzt hin und machen ein neues Album. Da gehören ganz viele verschiedene Faktoren dazu. Können wir auch. Machen wir auch. So entstehen auch Lieder. Manchmal ist eine Gitarre von Barbara da, daß man eine Melodie hat oder vielleicht auch einen ganzen Song, dann aber nur Gitarre ...

Barbara Wagner: Den spielen wir dann ein und überlegen uns dann was dazu. Das programmiert dann aber hauptsächlich Katharina. Ich bin da nicht so fit.

Katharina Hein: Genau. Der Kartoffelkäfer zum Beispiel. Der ist ganz anders entstanden. Da hatte ich einen Gitarrenriff von Barbara. Kartoffelkäfer ist ein bißchen älter. Kamillenteefee auch. Das sind so die ältesten. Und For A Minute. Da hatte ich das Script, und da hatte ich dieses Geplocker drum herum gebaut. Und dann habe ich gemerkt, das paßt überhaupt nicht zusammen. Ein Ausschnitt von dem Riff ist total schön, und ich hatte dazu eine Melodie gesungen. Und habe die Melodie und das Geplocker, was ich eigentlich anläßlich des Riffes gemacht habe, in ein neues Lied transportiert. Und daraus hat dann Barbara wieder eine neue Gitarrenmelodie gemacht. Das ist dreimal durch die Wurst und dann neu herausgekommen und da kam eine neue Gitarre drauf. Also so ist das zum Beispiel entstanden. Ja, das sollte vorher mit dem Riff sein, war aber dann nicht. Dann gab es ja noch diese Rosa Soundtrack Geschichten, die sind direkt von den Bildern inspiriert. Also mindestens ein Song, My Land, ist original auf Bild draufkomponiert. Das ist eine Frau, die einen Film von vier Frauen in Berlin gemacht hat. Sie hat die Frauen vier Jahre lang mit der Kamera dokumentiert, analog zum Abriß und Neuaufbau von Berlin hat sie die abgerissene und neu aufgebaute Psyche ihrer Freundinnen dokumentiert. Ich fand den ganz schön, und toll, die Musik dazu zu machen. My Land ist eine Szene, da hatte sie sieben nackte Männer, oder sechs, oder fünf, oder vier ...

Barbara Wagner: Ich weiß es nicht.

Katharina Hein: ... aber es waren viele nackte Männer, die sie silber angemalt hat – oder die Regieassistentin ...

Barbara Wagner: ... oder gold?

Katharina Hein: Silber. Das war silber ...

Barbara Wagner: Na gut.

Katharina Hein: Das war eine Szene, alles mit riesigem Symbolgehalt. Die wickelten eine Frau in ihre Perlonstrümpfe ein und trugen sie weg. Aber es war sehr eindrucksvoll und hat irren Spaß gemacht, da dann die Geräusche drauf zu machen. Das war eine Auftragsarbeit. Und von Julia Dittmann, der Regisseurin, kam die Aufforderung: bitte kratzig. Sie hatte vorher Musik von P. J. Harvey, und die haben ihr im letzten Moment die Rechte entzogen.

Barbara Wagner: Ich glaube, das wurde wahnsinnig teuer. Dann ging das halt nicht mehr.

Katharina Hein: Wir sind aber sehr glücklich, daß das so gekommen ist.

Eckhard Fürlus: Bei Titeln wie Muskelfaserriß, Kartoffelkäfer, Kamillenteefee ist es ja zunächst einmal befremdlich, wenn es englische Texte sind. Besteht da nicht die Gefahr, daß die Leute dann nicht hinhören? Hat man nicht eher die Möglichkeit, sich in deutsche Texte einzuklinken?

Katharina Hein: Das ist Absicht. Sie sollen da nicht hinhören. Sie sollen schon hinhören können und verstehen können, worum es uns ging.

Barbara Wagner: Ich wende dann ein, wenn ich das anders sehe.

Katharina Hein: Ich finde das wohltuend, wenn man nicht gezwungen ist, die gleiche Meinung zu einem Lied zu haben, wie jemand, der es verfaßt hat, sondern sich seine eigenen Bilder machen kann. Das finde ich wichtig.

Eckhard Fürlus: Wenn man will, ja.

Katharina Hein: Und wenn man nicht will, dann kann man ja hinhören. Dann geht sozusagen beides.

Eckhard Fürlus: Wenn es eine Sprache ist, die ich nicht verstehe, dann empfinde ich die Stimme immer als eine Art Melodieinstrument.

Katharina Hein: Ist auch so. Sehe ich auch so. Ja, genau. Ist sie auch.

Eckhard Fürlus: Oft, muß ich sagen, freue ich mich, wenn ich die Texte auch verstehe, und ich höre gerne zu.

Barbara Wagner (lacht).

Katharina Hein: Wir werden uns bemühen, auf dem nächsten Album noch verständlicher zu texten.

Eckhard Fürlus: Werden die Texte im booklet enthalten sein:

Katharina Hein: Nur zum Teil. Kleine Textausschnitte. Aus dem gleichen Grund. Da ist nicht der Focus drauf. Definitiv. Es geht zwar viel um Ausdruck bei dieser Musik. Aber was dieses Album betrifft, da geht es eher darum, Gefühl zu transportieren als einen Inhalt. Laute sind ja dehnbar.

Eckhard Fürlus: Das ist vielleicht der Titel für dieses Interview.

Wagner & Pohl starten ihre Tournee in Deutschland voraussichtlich am 18. Mai 2005. Weitere Informationen zu Wagner & Pohl stehen im Internet unter www.wagner-und-pohl.com. Informationen zum im Interview angesprochenen Film „Rosa oder welche Farbe hat das Leben“ von Julia Dittmann gibt es im Internet unter www.venusfilm.de und unter www.aviva-berlin.de/aviva/content_Kultur.php?id=3318.